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Hast du es erraten? Ich bin der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris nausithous) und gleichzeitig auch der Schmetterling des Jahres 2026! 🥳

🦋 Am wohlsten fühle ich mich vor allem in Süddeutschland, wo mein Überleben aber an zwei besondere Arten gebunden ist: Den Großen Wiesenknopf und die Knotenameise. Die Blüten vom Großen Wiesenknopf nutze ich als Nahrungsquelle und zur Eiablage. Dann kommen die Knotenameisen ins Spiel. Meine Larven werden von den Ameisen in deren Nester getragen, wo sie sich von der Ameisenbrut ernähren, verpuppen und im kommenden Sommer als Falter schlüpfen.
Dieser Zyklus ist zwar sehr besonders, aber dadurch auch sensibel. Kleine Veränderungen im Umfeld können dazu führen, dass mein Lebenszyklus unterbrochen wird. Intensive Nutzung von Grünflächen und trockene Böden sorgen dafür, dass meine Bestände schrumpfen. 😣

🌼Hoffentlich werden bald wieder mehr geeignete Wiesen erhalten oder wiederhergestellt, sodass mein Fortbestand gesichert wird.
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📢𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 4.0 𝗱𝗲𝘀 𝗡𝗔𝗕𝗨 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴 𝗲. 𝗩. 𝘇𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗹𝗱𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁𝗮𝗱𝘁 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴📯
Die Kreisstadt Merzig plant den Verkauf einer großen Fläche des Merziger Kommunalwaldes. Dies geht zurück auf das Angebot eines Jägers, der auf dieser Fläche die Einrichtung eines Eigenjagdreviers plant. Als Reaktion auf das Angebot hat die Verwaltungsspitze ein sogenanntes Interessebekundungsverfahren durchgeführt, das mittlerweile abgelaufen ist. Die Entscheidung zum Verkauf soll zu 70% vom Preis und zu 30% von einem Bewirtschaftungskonzept des Erwerbers abhängig sein. Es geht also hauptsächlich um schnelles Geld, das hier generiert werden soll.
Dazu haben wir uns schon grundsätzlich ablehnend geäußert. (Link zur Online-Petition: www.openpetition.de/petition/online/rettet-den-merziger-wald-vor-dem-verkauf und Links zu bereits veröffentlichten Stellungnahmen:
www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1025069543087729?ref=embed_post
www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1109395454655137
www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1137997935128222 )
Auf unsere direkte Anfrage erklärte Oberbürgermeister Hoffeld, die Stadt stehe finanziell mit dem Rücken zur Wand und müsse deshalb alle Möglichkeiten prüfen, um Einnahmen zu erzielen. Diese Bemühungen müsse sie zudem gegenüber der Kommunalaufsicht nachweisen, um eine Genehmigung für den städtischen Haushalt zu erhalten.
Hier ist ganz klar festzuhalten: Das Allgemeineigentum Wald darf nicht zur kurzfristigen Stopfung von Haushaltslöchern verkauft werden!
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes und Verfassungsrichter a. D., Herr Peter Müller im Auftrag des deutschen Städte- und Gemeindetages ganz aktuell ein Gutachten erstellt hat. Dieses zeigt glasklar auf, dass die chronische Finanznot der Kommunen vor allem darin begründet ist, dass Bund und Länder den Kommunen Aufgaben und Leistungen zuweisen, ohne dafür die notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen. Herr Müller kommt zu dem Schluss, dass die Kommunen einen Anspruch auf diese Mittel haben und sie einklagen könnten. (Link zum Gutachten: www.dstgb.de/publikationen/pressemitteilungen/kommunen-brauchen-verlaesslichen-ueberforderungssch... ).
Also liebe Merziger Verwaltungsspitze, lassen Sie den törichten Plan, unseren Wald zu verkaufen, schnell wieder fallen. Tun Sie stattdessen das einzig sinnvolle, um die Haushaltsschieflage unserer Stadt langfristig wieder zurecht zu rücken: Klagen Sie beim Land und Bund das ganze Geld ein, das die Stadt für die Bewältigung all der von oben nach unten geschobenen Leistungen benötigt!
𝗗𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗹𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝘂𝗺 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿, 𝗱𝗮𝘀 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿ä𝘂ß𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝘁!

@Follower Saarbrücker ZeitungLandkreis Merzig-WadernMerzig und UmgebungGrüne Stadtverband MerzigGrüne Noswendel@FollowertSaarbrücker ZeitungLandkreis Merzig-WadernMerzig und UmgebungGrüne Stadtverband MerzigGrüne NoswendelNaturschutzbund Saarland e. V. - NABU und NAJUMerzig gestern und heuteNABU Ortsgruppe BeckingenNeues aus dem Kreis Merzig-WadernLuxemburger Wort
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📢𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 4.0 𝗱𝗲𝘀 𝗡𝗔𝗕𝗨 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴 𝗲. 𝗩. 𝘇𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗹𝗱𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁𝗮𝗱𝘁 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴📯
Die Kreisstadt Merzig plant den Verkauf einer großen Fläche des Merziger Kommunalwaldes. Dies geht zurück auf das Angebot eines Jägers, der auf dieser Fläche die Einrichtung eines Eigenjagdreviers plant. Als Reaktion auf das Angebot hat die Verwaltungsspitze ein sogenanntes Interessebekundungsverfahren durchgeführt, das mittlerweile abgelaufen ist. Die Entscheidung zum Verkauf soll zu 70% vom Preis und zu 30% von einem Bewirtschaftungskonzept des Erwerbers abhängig sein. Es geht also hauptsächlich um schnelles Geld, das hier generiert werden soll. 
Dazu haben wir uns schon grundsätzlich ablehnend geäußert. (Link zur Online-Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-den-merziger-wald-vor-dem-verkauf   und Links zu bereits veröffentlichten Stellungnahmen:
https://www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1025069543087729?ref=embed_post
https://www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1109395454655137
https://www.facebook.com/UmweltschutzMerzig/posts/1137997935128222 )
Auf unsere direkte Anfrage erklärte Oberbürgermeister Hoffeld, die Stadt stehe finanziell mit dem Rücken zur Wand und müsse deshalb alle Möglichkeiten prüfen, um Einnahmen zu erzielen. Diese Bemühungen müsse sie zudem gegenüber der Kommunalaufsicht nachweisen, um eine Genehmigung für den städtischen Haushalt zu erhalten. 
Hier ist ganz klar festzuhalten: Das Allgemeineigentum Wald darf nicht zur kurzfristigen Stopfung von Haushaltslöchern verkauft werden! 
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes und Verfassungsrichter a. D., Herr Peter Müller im Auftrag des deutschen Städte- und Gemeindetages ganz aktuell ein Gutachten erstellt hat. Dieses zeigt glasklar auf, dass die chronische Finanznot der Kommunen vor allem darin begründet ist, dass Bund und Länder den Kommunen Aufgaben und Leistungen zuweisen, ohne dafür die notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen. Herr Müller kommt zu dem Schluss, dass die Kommunen einen Anspruch auf diese Mittel haben und sie einklagen könnten. (Link zum Gutachten: https://www.dstgb.de/publikationen/pressemitteilungen/kommunen-brauchen-verlaesslichen-ueberforderungsschutz/dstgb-freiherrvstein-grundgesetzlicher-ueberforderungsschutz-kommunaler-selbstverwaltung-2025.pdf?cid=1d9m ).
Also liebe Merziger Verwaltungsspitze, lassen Sie den törichten Plan, unseren Wald zu verkaufen, schnell wieder fallen. Tun Sie stattdessen das einzig sinnvolle, um die Haushaltsschieflage unserer Stadt langfristig wieder zurecht zu rücken: Klagen Sie beim Land und Bund das ganze Geld ein, das die Stadt für die Bewältigung all der von oben nach unten geschobenen Leistungen benötigt!
𝗗𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗹𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝘂𝗺 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗿𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿, 𝗱𝗮𝘀 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿ä𝘂ß𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝘁!

@Follower Saarbrücker ZeitungLandkreis Merzig-WadernMerzig und UmgebungGrüne Stadtverband MerzigGrüne Noswendel@FollowertSaarbrücker ZeitungLandkreis Merzig-WadernMerzig und UmgebungGrüne Stadtverband MerzigGrüne NoswendelNaturschutzbund  Saarland e. V. - NABU und NAJUMerzig gestern und heuteNABU Ortsgruppe BeckingenNeues aus dem Kreis Merzig-WadernLuxemburger Wort

Reminder: Programmhinweise zur KW 46 von NABU und NAJU.
6.11.2025: Maronenabend an der Scheune Neuhaus
7-9.11.2025: NAJU JahreszeitenCamp "Herbst"
8.11.2025: Igelhäuserbau bei der NAJU und dem NABU Köllertal aktuell wegen Krankheit abgesagt.
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