Erfolgreich Wildbienen ansiedeln

Auf unbestimmte Zeit verschoben.

Unsere Insektenwelt leidet und benötigt dringend geeignete Lebensräume um wieder auf die Beine zu kommen. Aber wie können wir den Insekten helfen?

Blühstreifen mit heimischen Arten Wiesensalbei, Margerite, Mohn, Acker-Witwenblume und Klappertopf. Foto: Rainer Anton

Hierzu erfahren wir im Vortrag von Frau Dr. Julia Michely, dass unsere Wildbienen an spezielle Lebensräume und Nahrungspflanzen angepasst sind. Wenn man ihnen helfen möchte sich anzusiedeln, sollte man gleich mehrere wichtige Bausteine ihres Lebens betrachten. Das Nahrungsangebot verbessern und Nistmöglichkeiten und Baumaterial anbieten.

Um ihnen und anderen Insekten Nahrung und Lebensraum anzubieten bietet es sich an, in Gärten und verkehrsberuhigten Bereichen (auch innerhalb von Städten und Dörfern) Blühwiesen (oder –Streifen) anzulegen. Wer den Wildbienen helfen möchte, kann auch seinen Garten mit einer Vielzahl an Stauden, Bäumen und Sträuchern ausstatten.

„Sechsbindige Furchenbiene“ (Halictus sex-cinctus) auf einer Kornblume (Centaurea cyanus). Foto: Julia Michely

Mehr zum Thema Wildbienengarten mit Stauden gestalten, zum Anlegen von Blühwiesen und zum Bau von geeigneten Nisthilfen können Sie im Vortrag hören, der im Rahmen der Mitgliederversammlung des NABU Merzig e. V. am 13.03.2020 im Tagungsraum des Hotel Römer gehalten wird. Beginn 19:00 h, Einlass frei.

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